TapHome

Daikin Altherma 3 Wärmepumpe

Modbus RTU
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Last updated: 03. 2026

Erfordert externes Gateway

Daikin DCOM-LT/MB

Daikin Altherma 3 Wärmepumpe

Die Daikin Altherma 3 ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpenserie, die die Modelle Altherma 3 R, Altherma 3 H MT und Altherma 3 H HT umfasst. TapHome verbindet sich mit der Wärmepumpe über das DCOM-LT/MB Modbus RTU Gateway, das über den P1P2-Bus mit der Altherma kommuniziert und Register über RS-485 bereitstellt.

Zwei TapHome-Vorlagen stehen zur Verfügung: die Hauptvorlage mit 20 Geräten für Temperaturüberwachung, Heiz-/Kühlsteuerung, Warmwasserverwaltung, Leisebetrieb, Abtaustatus und witterungsgeführte Sollwerte; sowie eine DCOM-RW-Vorlage mit erweiterten Serviceattributen und Aktionen zur Sollwertverwaltung mit Fehlerbehandlung.

Hardwareanschluss

Übersicht DCOM-LT/MB Gateway
Komponentenlayout des DCOM-LT/MB Gateway mit Klemmen, LEDs und DIP-Schaltern

Das DCOM-LT/MB Gateway (Modell S34-001) wird auf einer DIN-Schiene montiert und hat folgende Anschlüsse:

  • Klemmen 1–2 (A) — Stromversorgung: 15–24 VDC geregelt, mindestens 100 mA
  • Klemmen 3–5 (B) — RS-485: + (Klemme 3), - (Klemme 4), C/gemeinsam (Klemme 5)
  • Klemmen 10–11 (E) — P1P2-Busanschluss zur Altherma-Inneneinheit
  • SW1 (J) — 8-poliger DIP-Schalter für Modbus-Adresse und Betriebsmodus
  • LEDs (P, Q, R) — Status-, ACNET- (P1P2), RS485-Anzeigen
RS-485 Verdrahtung

Verbinden Sie DCOM-LT/MB und TapHome mit einer 3-Draht-RS-485-Verbindung:

  • Klemme 3 (+) → A+/D+ am TapHome RS-485
  • Klemme 4 (-) → B-/D- am TapHome RS-485
  • Klemme 5 (C) → GND/Common am TapHome

Kabelspezifikation:

  • Typ: geschirmtes verdrilltes Paar (Belden 8761 oder gleichwertig)
  • Mindestquerschnitt: 0,33 mm²
  • Widerstand: ≤ 60 Ω/km
  • Maximale Buslänge: 1000 m
  • Maximale Geräte am Bus: 32 (einschließlich Modbus Master)

Der gemeinsame Draht (Klemme 5/C) muss zwischen DCOM-LT/MB und TapHome verbunden sein. Ohne ordnungsgemäße gemeinsame Verbindung treten Kommunikationsfehler auf. Die Abschirmung nur an einer Stelle erden.

Terminierung ist nicht erforderlich bei 9600 Baud für Netzwerklängen bis 1000 m. Das DCOM-LT/MB hat eine interne Failsafe-Vorspannung, sodass keine externen Vorspannungswiderstände benötigt werden. Bei Verwendung einer Terminierung muss zusätzlich eine Failsafe-Vorspannungsschaltung ergänzt werden.

P1P2-Anschluss

Verbinden Sie die P1P2-Klemmen (10, 11) mit einem kompatiblen Altherma LT Master-Fernregler (z. B. MM4 oder gleichwertig).

Altherma 2 Kompatibilität: Das DCOM-LT/MB kann mit Altherma 2 nur über den Remcon/LT LAN-Adapter verwendet werden. Schließen Sie DCOM NICHT direkt an Altherma 2 (EKRUCBL / EKRUEHBL) Einheiten an.

Konfiguration

DIP-Schalter Adressierung
DCOM-LT/MB Verdrahtungsdetail und DIP-Schalter Adressreferenztabelle

Der 8-polige DIP-Schalter SW1 konfiguriert die Modbus Slave-Adresse und den Betriebsmodus:

SchalterFunktion
SW1.1 + SW1.2Smart Grid / Betriebsmodusauswahl
SW1.3 + SW1.4Modbus Slave-Adresse (1–4)
SW1.5Smart Grid Funktion (mit SW1.1, SW1.2)
SW1.6–SW1.8Reserviert

Modbus-Adressauswahl (SW1.3 und SW1.4):

SW1.3SW1.4Adresse
OFFOFF1 (Standard)
OFFON2
ONOFF3
ONON4
Kommunikationsparameter
ParameterWert
ProtokollModbus RTU
Baudrate9600
Datenbits8
ParitätKeine
Stoppbits1
Synchronisation

Nach dem Einschalten synchronisiert sich das DCOM-LT/MB mit der Altherma Master-Einheit. Dieser Vorgang kann bis zu 8 Minuten dauern. Während der Synchronisation geben Registerabfragen den Spezialwert 32765 zurück („Warte auf Wert").

Spezielle Rückgabewerte:

WertBedeutung
32765Warte auf Wert — Synchronisation läuft
32766Register in aktueller Konfiguration nicht verfügbar
32767Register von verbundener Einheit nicht unterstützt

Nach dem erstmaligen Einschalten oder Neustart warten Sie bis zu 8 Minuten auf die vollständige DCOM-Synchronisation, bevor Sie fehlende Registerwerte beheben. Die Status-LED wechselt von gelb (Synchronisation) auf dauerhaft grün, wenn bereit.

Gerätefunktionen

Die zwei Vorlagen teilen einen gemeinsamen Registersatz, unterscheiden sich aber im Umfang. Die Hauptvorlage bietet umfassende Überwachung und Steuerung mit 20 Geräten einschließlich Abtaustatus, Leisebetrieb, Warmwasser-Nachheizungssteuerung und zusätzlicher Temperatursensoren. Die DCOM-RW-Vorlage fügt Fehlerbehandlung auf Modulebene, Serviceattribute für den Systemstatus und Serviceaktionen für erweiterte Sollwertverwaltung mit Parametervalidierung hinzu.

Temperaturüberwachung

Alle Temperatursensoren verwenden das comp14-Format (vorzeichenbehafteter 16-Bit-Wert geteilt durch 100 für °C). Die Vorlagen führen diese Umrechnung automatisch durch.

  • Außentemperatur (A:44) — Außenlufttemperatur
  • Warmwassertemperatur (A:43) — Temperatur des Warmwasserspeichers
  • Rücklauftemperatur (A:42) — Rücklauftemperatur des Heizkreises (DCOM-RW)
  • Vorlauftemperatur vor PHE (A:40) — Vorlauftemperatur vor Plattenwärmetauscher
  • Vorlauftemperatur vor BUH (A:41) — Vorlauftemperatur vor Reserveheizer
  • Kältemitteltemperatur (A:45) — Temperatur der Kältemittelflüssigkeitsleitung (DCOM-RW)
  • Durchfluss (A:49) — Wasserdurchfluss in l/min (Hauptvorlage) oder m³/h (DCOM-RW)
Heizungs- und Kühlsteuerung
  • Heizung/Kühlung Ein/Aus (H:4) — Hauptschalter für Heizung und Kühlung
  • Wärmepumpen-Modus (H:3) — Betriebsmodus: Auto, Heizen oder Kühlen
  • Witterungsgeführter Modus (H:53) — Auswahl zwischen Fest, Witterungsgeführt, Fest+Zeitplan oder Witterungsgeführt+Zeitplan
  • Heizkurven-Sollwert (H:1) — Vorlauftemperatur-Sollwert für Heizung, Bereich 25–55°C
  • Heizkurven-Verschiebung (H:54) — Witterungsgeführte Sollwertverschiebung, Bereich -10 bis +10°C

Die DCOM-RW-Vorlage erweitert das Gerät Betriebsmodus um 4 Serviceattribute zum Lesen aktueller Sollwerte (Vorlauf Heizung/Kühlung, Raumthermostat Heizung/Kühlung) und 4 Serviceaktionen zum Schreiben einzelner Sollwerte mit definierten Bereichen.

Warmwassersteuerung (DHW)
  • Warmwasser-Sollwert (H:10) — Nachheizungs-Solltemperatur, Bereich 30–65°C
  • Warmwasser-Nachheizung Ein/Aus (H:12) — Auslösung des Warmwasser-Nachheizungszyklus (DCOM-RW)
  • Warmwasser-Boostermodus (H:13) — Aktivierung des Zusatz-/Boosterheizers für Warmwasser (DCOM-RW)

Die DCOM-RW-Vorlage fügt ein Serviceattribut bei Warmwasser-Nachheizung hinzu, das den aktuellen Sollwert anzeigt, sowie eine Serviceaktion zum Einstellen der Warmwasser-Nachheizungstemperatur (30–60°C).

Systemstatusüberwachung
  • Gerätefehler (A:21) — Fehlerstatus: Kein Fehler, Störung oder Warnung
  • Kompressorbetrieb (A:31) — Kompressor-Laufstatus (EIN/AUS)
  • Umwälzpumpe (A:30) — Umwälzpumpen-Laufstatus (EIN/AUS)
  • Desinfektionsbetrieb (A:33) — Status des Legionellen-Desinfektionszyklus (EIN/AUS)
  • 3-Wege-Ventilstellung (A:37) — Ventilstellung: Heizung oder Warmwasser
  • Abtauung/Start (A:35) — Status des Abtau- oder Startzyklus
  • Leisebetrieb (H:9) — Leisebetrieb-Schalter (DCOM-RW)

Die DCOM-RW-Vorlage stellt zusätzliche Serviceattribute auf Modulebene bereit: Boosterheizer-Betrieb (A:32), Heißstart (A:36), aktueller Betriebsmodus (A:38) und zwei zusätzliche Temperaturwerte (Vorlauftemperatur vor PHE und vor BUH).

Weitere Funktionen

Das DCOM-LT/MB stellt auch Register bereit für den Vorlauf-Kühlsollwert (H:2, Bereich 5–22°C), Raumthermostat Heiz-/Kühlsollwerte (H:6/H:7), witterungsgeführte Kühl-Vorlaufverschiebung (H:55), Fehlercode-Dekodierung (A:22 text14-Format + A:23 Untercode) und Raumtemperaturmessung (A:50). Einige davon sind teilweise über Serviceaktionen in der DCOM-RW-Vorlage verfügbar; der Rest kann in einem zukünftigen Vorlagen-Update ergänzt werden.

Die DCOM-RW-Vorlage bietet die vollständigste Steuerung. Der Vorlauf-Kühlsollwert und die Raumthermostat-Sollwerte sind über Serviceaktionen am Gerät Betriebsmodus zugänglich, auch wenn sie keine eigenständigen Geräte sind.

LED-Statusanzeigen

Das DCOM-LT/MB hat drei LED-Anzeigen:

LEDNormalFehler
StatusDauerhaft grün — synchronisiert, keine StörungDauerhaft rot — Gerätestörung; langsames rotes Blinken — Timeout
ACNETGrünes Blinken — normale P1P2-KommunikationRotes Blinken/dauerhaft — P1P2-Fehler
RS485Grünes Blinken — normale Modbus-KommunikationRotes Blinken/dauerhaft — RS-485-Fehler

Beim Einschalten wechseln alle LEDs von rot auf grün, dann beginnt die Status-LED gelb zu blinken, während auf die Altherma Master-Synchronisation gewartet wird.

Fehlerbehebung

Status-LED gelb (wartet auf Master)
  1. Überprüfen Sie die P1P2-Kabelverbindungen zwischen DCOM-LT/MB und der Altherma-Inneneinheit
  2. Stellen Sie sicher, dass die Altherma-Einheit eingeschaltet und betriebsbereit ist
  3. Warten Sie bis zu 8 Minuten auf die erste Synchronisation — bleibt die Status-LED länger als 10 Minuten gelb, versucht das DCOM automatisch erneut
  4. Blinkt die Status-LED rot (Timeout), überprüfen Sie die P1P2-Verdrahtung und starten Sie das DCOM neu
RS-485 LED rot (Kommunikationsfehler)
  1. Überprüfen Sie die RS-485-Verdrahtung: + (Klemme 3) an A+/D+, - (Klemme 4) an B-/D-, C (Klemme 5) an Common
  2. Stellen Sie sicher, dass die Modbus Slave-Adresse an den DIP-Schaltern SW1.3 und SW1.4 mit der TapHome-Konfiguration übereinstimmt
  3. Bestätigen Sie die Kommunikationsparameter: 9600 Baud, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit
  4. Bei langen Kabelwegen überprüfen Sie die Kabelimpedanz und erwägen Sie eine Terminierung
Register geben 32765 zurück

Dies zeigt an, dass das DCOM sich noch mit dem Altherma Master synchronisiert. Warten Sie bis zu 8 Minuten nach dem Einschalten. Bleibt der Wert bestehen, überprüfen Sie die Status-LED — sie sollte nach Abschluss der Synchronisation dauerhaft grün leuchten.

Verhalten von Register H:9 (Leisebetrieb vs Warmwasser-Nachheizung)

Register H:9 hat eine Doppelfunktion abhängig vom DCOM-Betriebsmodus: Im Normalmodus definiert die offizielle Dokumentation es als „Warmwasser-Nachheizung Ein/Aus"; im Sequenzermodus funktioniert es als „Leisebetrieb". Die TapHome-Vorlagen verwenden es als Leisebetrieb basierend auf Community-Verifizierung. Das tatsächliche Verhalten kann je nach Firmware-Version und DCOM-Konfiguration abweichen.

Fehlercode-Dekodierung

Wenn Gerätefehler (A:21) eine Störung meldet, ist der Fehlercode in Register A:22 als 16-Bit-Wert verfügbar, der zwei ASCII-Zeichen kodiert. Zur Dekodierung: Extrahieren Sie LSB (Wert mod 256) und MSB ((Wert - LSB) / 256), dann konvertieren Sie beide in ASCII-Zeichen. Beispiel: Wert 21816 dekodiert zu „U8" (MSB=85=‘U’, LSB=56=‘8’).

Verfügbare Geräte

Daikin Altherma 3 Modul
Desinfektionsbetrieb Reed-Kontakt Nur lesen
Register: A:33 Int16 numeric

Desinfektionsbetrieb

Lesen
MODBUSR(A, 33, int16)
Heizkurven-Sollwert Thermostat

Vorlauftemperatur-Sollwert für Heizung — einstellbarer Bereich 25–55°C

Register: H:1 Int16 Einheit: °C numeric

Heizkurven-Sollwert

Temperatur lesen
ROUND(MODBUSR(H, 1, Int16))
Solltemperatur lesen
ROUND(MODBUSR(H, 1, Int16))
Solltemperatur schreiben
MODBUSW(H, 1, Int16, ROUND(Se))
Heizkurven-Verschiebung Thermostat

Witterungsgeführte Sollwertverschiebung — einstellbarer Bereich -10 bis +10°C

Register: H:54 Int16 Einheit: °C numeric

Heizkurven-Verschiebung

Temperatur lesen
MODBUSR(H, 54, Int16)
Solltemperatur lesen
MODBUSR(H, 54, Int16)
Solltemperatur schreiben
MODBUSW(H, 54, Int16, Se)
Kompressorbetrieb Reed-Kontakt Nur lesen
Register: A:31 Int16 numeric

Kompressorbetrieb

Lesen
MODBUSR(A, 31, int16)
Heizung/Kühlung Ein/Aus Schalter

Hauptschalter für Heizung und Kühlung

Register: H:4 Int16
Werte / Zustände: Povolené · Blokované

Heizung/Kühlung Ein/Aus

Schaltzustand lesen
MODBUSR(H, 4, Int16)
Schaltzustand schreiben
MODBUSR(H, 4, Int16, St)
Wärmepumpen-Modus Mehrwertschalter

Betriebsmodusauswahl — Auto, Heizen oder Kühlen

Register: H:3 Int16 numeric
Werte / Zustände: AUTO · Ohrev · Chladenie

Wärmepumpen-Modus

Schaltzustand lesen
MODBUSR(H, 3, Int16)
Schaltzustand schreiben
MODBUSW(H, 3, Int16, Mu)
Umwälzpumpe Reed-Kontakt Nur lesen
Register: A:30 UInt16 numeric

Umwälzpumpe

Lesen
MODBUSR(A, 30, Uint16)
Warmwasser-Nachheizung Ein/Aus Schalter

Löst den Warmwasser-Nachheizungszyklus aus

Register: H:12 Int16
Werte / Zustände: Povolené · Blokované

Warmwasser-Nachheizung Ein/Aus

Schaltzustand lesen
MODBUSR(H, 12, Int16)
Schaltzustand schreiben
MODBUSW(H,12,int16, St)
Gerätefehler Mehrwertschalter Nur lesen

Fehlerstatus der Wärmepumpe — Kein Fehler, Störung oder Warnung

Register: A:21 Int16 numeric
Werte / Zustände: Žiadna porucha · Porucha · Varovanie

Gerätefehler

Schaltzustand lesen
MODBUSR(A, 21, Int16)
Durchfluss Variable Nur lesen
Register: A:49 Int16 Einheit: l/min numeric

Durchfluss

Lesen
MODBUSR(A, 49, Int16) / 100
Witterungsgeführter Modus Mehrwertschalter

Sollwert-Berechnungsmodus — Fest, Witterungsgeführt, mit optionalem Zeitplan

Register: H:53 Int16 numeric
Werte / Zustände: Pevne kurenie · Kurenie - Pocasie · Pevne + Plan · Pocasie + Plan

Witterungsgeführter Modus

Schaltzustand lesen
MODBUSR(H, 53, Int16)
Schaltzustand schreiben
MODBUSW(H, 53, Int16, Mu)
Abtauung/Start Reed-Kontakt Nur lesen
Register: A:35 Int16 numeric

Abtauung/Start

Lesen
MODBUSR(A,35, Int16)
Kältemitteltemperatur Temperatursensor Nur lesen
Register: A:45 (implicit) Temperature Einheit: °C numeric

Kältemitteltemperatur

Temperatur lesen
MODBUSR(A, 45, Int16) / 100
Warmwasser-Sollwert Thermostat

Warmwasser-Nachheizungs-Sollwert — einstellbarer Bereich 30–65°C

Register: H:10 Int16 Einheit: °C numeric

Warmwasser-Sollwert

Temperatur lesen
MODBUSR(A, 43, Int16) / 100
Solltemperatur lesen
MODBUSR(H, 10, Int16)
Solltemperatur schreiben
MODBUSW(H, 10, Int16, Se)
Vorlauftemperatur vor PHE Temperatursensor Nur lesen

Vorlauftemperatur vor Plattenwärmetauscher

Register: A:40 (implicit) Temperature Einheit: °C numeric

Vorlauftemperatur vor PHE

Temperatur lesen
MODBUSR(A, 42, Int16) / 100
Rücklauftemperatur Temperatursensor Nur lesen
Register: A:42 (implicit) Temperature Einheit: °C numeric

Rücklauftemperatur

Temperatur lesen
MODBUSR(A, 40, Int16) / 100
Vorlauftemperatur vor BUH Temperatursensor Nur lesen

Vorlauftemperatur vor Reserveheizer

Register: A:41 (implicit) Temperature Einheit: °C numeric

Vorlauftemperatur vor BUH

Temperatur lesen
MODBUSR(A, 41, Int16) / 100
Leisebetrieb Schalter
Register: H:9 Int16

Leisebetrieb

Schaltzustand lesen
MODBUSR(H, 9, int16)
Schaltzustand schreiben
MODBUSW(H, 9, int16, St)
3-Wege-Ventilstellung Reed-Kontakt Nur lesen

Ventilstellung — Heizung oder Warmwasser

Register: A:37 UInt16 numeric

3-Wege-Ventilstellung

Lesen
MODBUSR(A, 37, Uint16)
Außentemperatur Temperatursensor Nur lesen
Register: A:44 (implicit) Temperature Einheit: °C numeric

Außentemperatur

Temperatur lesen
MODBUSR(A, 44, Int16) / 100
Verbindung: Modbus RTU • 9600 baud• 8N1 • Slave ID: $[SlaveId]
Mögliche Verbesserungen (10)
  • H:2 Leaving Water Main Cooling Setpoint — Cooling setpoint 5–22°C — only implemented in DCOM-RW template via service action on Operation Mode device
  • H:6 Room Thermostat Control Heating Setpoint — Room thermostat heating setpoint 12–30°C — only implemented in DCOM-RW template via service action
  • H:7 Room Thermostat Control Cooling Setpoint — Room thermostat cooling setpoint 15–35°C — only implemented in DCOM-RW template via service action
  • H:55 Weather Dependent LWT Cooling Offset — Weather dependent cooling leaving water setpoint offset -10–10°C — not exposed in any template
  • A:22 Unit Error Code — Error code (2 ASCII chars, text14 format) — partially covered by DCOM-RW module readscript ADDERROR
  • A:23 Unit Error Sub Code — Error sub-code 0–99 — partially covered by DCOM-RW module readscript
  • A:32 Booster Heater Run — 0=OFF, 1=ON — only available as module-level service attribute in DCOM-RW template, not as standalone device
  • A:36 Hot Start — 0=OFF, 1=ON — only available as module-level service attribute in DCOM-RW template
  • A:38 Operation Mode (actual) — 1=Heating, 2=Cooling — actual (vs. requested H:3). Only as module service attribute in DCOM-RW
  • A:50 Room Temperature — comp14, °C × 100 — room temperature reading. Not exposed in any template

Quellen

  • DCOM-LT/MB Reference and Installation Manual (English)
    www.daikin.eu 2026-03-18
    PDF
  • DCOM-LT/MB Register Map (Czech, from submodule)
    2026-03-18
    PDF
  • Daikin Altherma 3 DCOM-LT/MB Modbus Registers (GitHub Community)
    github.com 2026-03-18